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EU-Binnenmarkt

Steuern steht auch für  "Steuerung"
 
Schon immer greift der Gesetzgeber durch Steuerung (Steuern) in die Entwicklung der Wirtschaft ein, um Unternehmer zum Wohle der Gesellschaft indirekt zu leiten. Ein Unternehmer würde ohne Anreiz wichtige Entwicklungen nicht oder zu spät angehen. Dies spricht auch gegen ein vereinfachtes Steuersystem, wodurch die Wirtschaft ihre Dynamik verlieren würde.
Das heißt nicht, dass wir keine Reformen brauchen. Wir müssen schnell in Europa einen neuen modernen Maßstab finden, der zwischen unseren südländischen Nachbarstaaten und uns ca. in der Mitte liegen sollte.
Einen Maßstab, den die Politiker zusammen mit den Unternehmern, mit Schwerpunkt auf Mittelstand, finden müssen. Verfolgung, Zwang, Kriminalisierung und Datenklau können hier nicht die Basis sein.
Die Strukturveränderungen, die viele Unternehmen in den letzten Jahren geleistet haben, müssen jetzt von den Staaten, Ländern und Kommunen nachgezogen werden, so dass Staatsverschuldung gar nicht erst nötig wird. In einer Staatenstruktur, in der viele der Beteiligten keine Entscheidungen treffen dürfen und so nichts bewirken können, ist eine vollständige Verschlankung unumgänglich.
Das Ziel lautet:
Ein Steuersystem auf den Weg zu bringen, das von Europas Unternehmern mitgetragen wird, so dass mit dem vorhandenen Geld auszukommen ist, ohne neue Schulden zu verursachen.
Schon heute werden ca. 70% der Steuern von Unternehmen verursacht - das bedeutet, dass Zwangsmaßnahmen gegen Unternehmer völlig ineffizient sind und obendrein noch der Gemeinschaft schaden.
Es ist also eine Systemveränderung vonnöten, die solche Dinge wie Korruption, Vetternwirtschaft und dergleichen (auch in Deutschland) schnellsten unterbinden und wo dies künftig von vornherein ausgeschlossen ist.
Europa braucht schlanke, moderne und vor allem gemeinsame Organe, die wie die moderne Wirtschaft ebenso effektiv und funktional sein sollten.


Der Gesetzgeber sagt dazu:
"Kein Steuerpflichtiger ist verpflichtet, den Sachverhalt so zu gestalten, dass ein Steueranspruch entsteht.  -  Vielmehr steht es ihm frei, die Steuer zu vermeiden und eine Gestaltung zu wählen, die eine geringere Steuerbelastung nach sich zieht."   Beschluss v. 20.05.1997, Bundesfinanzhof, Az. VIII B 108/96
Und deshalb ist dieser Anreitz für Unternehmer schon immer der Grund die Zukunft zugestalten!